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Produkte zum Begriff Befugnisse:

Weitzel, Tobias: Befugnisse und Zusammensetzung eines europäischen Betriebsrates
Weitzel, Tobias: Befugnisse und Zusammensetzung eines europäischen Betriebsrates

Befugnisse und Zusammensetzung eines europäischen Betriebsrates , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Koslowski, Tim O.: Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde und ihre Befugnisse
Koslowski, Tim O.: Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde und ihre Befugnisse

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde und ihre Befugnisse , Eine Untersuchung zu sekundärrechtlich begründeten Kompetenzen von EU-Agenturen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Yilmaz, Hüseyin: Die Erweiterung der Befugnisse von Aufsichtsbehörden durch MiFID II
Yilmaz, Hüseyin: Die Erweiterung der Befugnisse von Aufsichtsbehörden durch MiFID II

Die Erweiterung der Befugnisse von Aufsichtsbehörden durch MiFID II , Darstellung der Transparenzmerkmale , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Befugnisse Der Ermittlungsbehörden Zu Information Und Geheimhaltung. - Petra Velten  Kartoniert (TB)
Befugnisse Der Ermittlungsbehörden Zu Information Und Geheimhaltung. - Petra Velten Kartoniert (TB)

Die »Strafrechtlichen Abhandlungen - Neue Folge« wurden 1957 von Eberhard Schmidhäuser in Zusammenarbeit mit den deutschen Strafrechtslehrern in der Nachfolge der von Hans Bennecke begründeten »Strafrechtlichen Abhandlungen« (1896 bis 1942) eröffnet. Ihr Ziel ist es wie das ihrer Vorgängerin hervorragenden Arbeiten des strafrechtswissenschaftlichen Nachwuchses eine angemessene Veröffentlichung zu sichern. Aufgenommen werden ausgezeichnete Dissertationen und Habilitationen zum Strafrecht und Strafprozessrecht sowie zur Straftheorie. 1986 wurde Friedrich-Christian Schroeder (Regensburg) zum Herausgeber bestellt 2007 trat Andreas Hoyer (Kiel) als weiterer Herausgeber an die Stelle des verstorbenen Eberhard Schmidhäuser. Die Aufnahme in die Reihe erfolgt auf Vorschlag eines Strafrechtslehrers.

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Wer übernimmt hoheitliche Befugnisse?

Wer übernimmt hoheitliche Befugnisse? Diese Befugnisse werden in der Regel von staatlichen Institutionen oder Behörden wahrgenomme...

Wer übernimmt hoheitliche Befugnisse? Diese Befugnisse werden in der Regel von staatlichen Institutionen oder Behörden wahrgenommen, die vom Gesetz dazu ermächtigt sind. Dazu gehören beispielsweise die Exekutive, Legislative und Judikative. Die Ausübung hoheitlicher Befugnisse ist an bestimmte rechtliche Vorgaben gebunden und dient dazu, das Gemeinwohl zu schützen und zu fördern. In einer Demokratie sollten diese Befugnisse transparent und nachvollziehbar ausgeübt werden, um die Rechte und Freiheiten der Bürger zu wahren. Letztendlich liegt die Verantwortung für die Ausübung hoheitlicher Befugnisse bei den gewählten Vertretern des Volkes.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Regierung Behörden Polizei Verwaltung Staat Beamte Justiz Militär Gesetzgebung Exekutive

Welche Befugnisse hat das Jugendamt?

Welche Befugnisse hat das Jugendamt? Das Jugendamt hat die Befugnis, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen...

Welche Befugnisse hat das Jugendamt? Das Jugendamt hat die Befugnis, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen und bei Bedarf in Obhut zu nehmen. Es kann auch Maßnahmen zur Förderung der Erziehung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ergreifen, wie zum Beispiel Beratung und Unterstützung von Familien. Darüber hinaus kann das Jugendamt bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung Ermittlungen durchführen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen einleiten. Es hat auch die Möglichkeit, bei familiären Konflikten oder Problemen Vermittlungsgespräche anzubieten und bei Bedarf Hilfsangebote zu vermitteln.

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Schlagwörter: Mündigkeit Pflegestellung Unterbringung Umgang Betreuung Anwalt Gericht Verfahren Entscheidung

Hat die Bergwacht polizeiliche Befugnisse?

Nein, die Bergwacht hat keine polizeilichen Befugnisse. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, bei Bergunfällen und Rettungseinsätzen in...

Nein, die Bergwacht hat keine polizeilichen Befugnisse. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, bei Bergunfällen und Rettungseinsätzen in den Bergen zu helfen und verletzte oder verirrte Personen zu bergen. Die Bergwacht arbeitet eng mit den örtlichen Polizeibehörden zusammen, um bei Bedarf Unterstützung anzufordern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die Befugnisse des Parlaments?

Was sind die Befugnisse des Parlaments?

Was sind die Befugnisse des Parlaments?

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Budgetierung Kontrolle Rechnungswesen Initiative Petition Untersuchungen Anhörungen Ausschüsse Quorum

Die Befugnisse Der Feuerwehr Zur Gefahrenabwehr In Nordrhein-Westfalen - Justin Frederic Doppmeier (geb. Strathoff)  Kartoniert (TB)
Die Befugnisse Der Feuerwehr Zur Gefahrenabwehr In Nordrhein-Westfalen - Justin Frederic Doppmeier (geb. Strathoff) Kartoniert (TB)

Seit Inkrafttreten des BHKG zum 1. Januar 2016 haben die Gefahrenabwehrbefugnisse der Feuerwehr in NRW sowohl in der Praxis als auch im rechtswissenschaftlichen Diskurs kaum Beachtung gefunden. Die Rückgriffsmöglichkeit auf polizeiliche Standardermächtigungen scheint noch weitestgehend unbekannt zu sein.Mit der Arbeit wird erstmals die Anwendbarkeit und der Umfang der in 34 Abs. 2 BHKG enthaltenen Generalklausel mit dem dortigen Verweis auf das OBG NRW nähergehend untersucht insbesondere unter Herausarbeitung der Zuständigkeit der Feuerwehr gegenüber den Polizei- und Ordnungsbehörden. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die (nicht unproblematische) Vollstreckung feuerwehrlicher Verwaltungsakte.

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Klinser, Marion: Externe Kontrollorgane in sozialpädagogischen Einrichtungen. Aufgaben, Befugnisse und Auswirkungen auf Bewohner, Mitarbeiter und Träger
Klinser, Marion: Externe Kontrollorgane in sozialpädagogischen Einrichtungen. Aufgaben, Befugnisse und Auswirkungen auf Bewohner, Mitarbeiter und Träger

Externe Kontrollorgane in sozialpädagogischen Einrichtungen. Aufgaben, Befugnisse und Auswirkungen auf Bewohner, Mitarbeiter und Träger , Freiheit vor Schutz und Sicherheit für Kinder und Jgdl. in der oberösterreichischen stationären Vollversorgung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowi
Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowi

Text des Gesetzes: Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen Stand: 01.03.2018

Preis: 7.99 € | Versand*: 0.00 €
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Führung und Personal - Personalführung, Note: gut, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellenbeschreibungen werden in der Praxis als multifunktionales Instrument der Organisationsgestaltung und Personalführung verwendet. In der öffentlichen Verwaltung sind Stellenbeschreibungen, sofern sie über ihre organisatorische und führungstechnische Zwecksetzung hinaus auch aktuell, dynamisch und flexibel gestaltet und gehandhabt werden, selbstverständlich und unverzichtbar geworden. 
Die Stellenbeschreibung ist grundsätzlich für jede Tätigkeit von Bedeutung. Mit ihrer Hilfe werden die Tätigkeiten und Befugnisse eines Mitarbeiters genau festgelegt und sein Verantwortungsbereich, die Zielsetzung seiner Tätigkeit sowie die vor- und nachgeordneten Stellen exakt definiert. Stellenbeschreibungen sind kein Selbstzweck, sondern bei richtiger Handhabung Impulsgeber für eine Reihe notwendiger permanenter behördlicher Aktivitäten, wie beispielsweise vernünftige Organisation, Kommunikation, Transparenz von Beziehungen und Zielen und sachliche Auseinandersetzung über Verbesserungen.
Der Blick in die Stellenbeschreibungspraxis einzelner Behörden ist immer wieder mit Überraschungen verbunden. Oft wird sie lediglich als ¿Zwangsübung¿ zur Auflistung von Rechten und Pflichten des Mitarbeiters verstanden. Nicht selten sind Stellenbeschreibungen veraltet und in vielfältigen Formen vorhanden. Ihrem personalpolitischen Nutzen wird häufig nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. 
Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Diplomarbeit der Frage nach, welche vielfältigen Funktionen die Stellenbeschreibung besitzt. Am Anfang steht ein Kapitel über den Begriff der ¿Stelle¿; Merkmale werden definiert und der Bezug zur Stellenbeschreibung hergestellt. Das folgende Kapitel stellt die Kennzeichen und Funktionen der Stellenbeschreibung vor. Im Anschluss werden ergänzende Modelle erläutert sowie Vor- und Nachteile des Instruments Stellenbeschreibung erörtert. Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstandes zu diesem Thema eingeordnet. (Geyer, René)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Führung und Personal - Personalführung, Note: gut, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellenbeschreibungen werden in der Praxis als multifunktionales Instrument der Organisationsgestaltung und Personalführung verwendet. In der öffentlichen Verwaltung sind Stellenbeschreibungen, sofern sie über ihre organisatorische und führungstechnische Zwecksetzung hinaus auch aktuell, dynamisch und flexibel gestaltet und gehandhabt werden, selbstverständlich und unverzichtbar geworden. Die Stellenbeschreibung ist grundsätzlich für jede Tätigkeit von Bedeutung. Mit ihrer Hilfe werden die Tätigkeiten und Befugnisse eines Mitarbeiters genau festgelegt und sein Verantwortungsbereich, die Zielsetzung seiner Tätigkeit sowie die vor- und nachgeordneten Stellen exakt definiert. Stellenbeschreibungen sind kein Selbstzweck, sondern bei richtiger Handhabung Impulsgeber für eine Reihe notwendiger permanenter behördlicher Aktivitäten, wie beispielsweise vernünftige Organisation, Kommunikation, Transparenz von Beziehungen und Zielen und sachliche Auseinandersetzung über Verbesserungen. Der Blick in die Stellenbeschreibungspraxis einzelner Behörden ist immer wieder mit Überraschungen verbunden. Oft wird sie lediglich als ¿Zwangsübung¿ zur Auflistung von Rechten und Pflichten des Mitarbeiters verstanden. Nicht selten sind Stellenbeschreibungen veraltet und in vielfältigen Formen vorhanden. Ihrem personalpolitischen Nutzen wird häufig nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Diplomarbeit der Frage nach, welche vielfältigen Funktionen die Stellenbeschreibung besitzt. Am Anfang steht ein Kapitel über den Begriff der ¿Stelle¿; Merkmale werden definiert und der Bezug zur Stellenbeschreibung hergestellt. Das folgende Kapitel stellt die Kennzeichen und Funktionen der Stellenbeschreibung vor. Im Anschluss werden ergänzende Modelle erläutert sowie Vor- und Nachteile des Instruments Stellenbeschreibung erörtert. Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstandes zu diesem Thema eingeordnet. (Geyer, René)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Führung und Personal - Personalführung, Note: gut, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellenbeschreibungen werden in der Praxis als multifunktionales Instrument der Organisationsgestaltung und Personalführung verwendet. In der öffentlichen Verwaltung sind Stellenbeschreibungen, sofern sie über ihre organisatorische und führungstechnische Zwecksetzung hinaus auch aktuell, dynamisch und flexibel gestaltet und gehandhabt werden, selbstverständlich und unverzichtbar geworden. Die Stellenbeschreibung ist grundsätzlich für jede Tätigkeit von Bedeutung. Mit ihrer Hilfe werden die Tätigkeiten und Befugnisse eines Mitarbeiters genau festgelegt und sein Verantwortungsbereich, die Zielsetzung seiner Tätigkeit sowie die vor- und nachgeordneten Stellen exakt definiert. Stellenbeschreibungen sind kein Selbstzweck, sondern bei richtiger Handhabung Impulsgeber für eine Reihe notwendiger permanenter behördlicher Aktivitäten, wie beispielsweise vernünftige Organisation, Kommunikation, Transparenz von Beziehungen und Zielen und sachliche Auseinandersetzung über Verbesserungen. Der Blick in die Stellenbeschreibungspraxis einzelner Behörden ist immer wieder mit Überraschungen verbunden. Oft wird sie lediglich als ¿Zwangsübung¿ zur Auflistung von Rechten und Pflichten des Mitarbeiters verstanden. Nicht selten sind Stellenbeschreibungen veraltet und in vielfältigen Formen vorhanden. Ihrem personalpolitischen Nutzen wird häufig nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Diplomarbeit der Frage nach, welche vielfältigen Funktionen die Stellenbeschreibung besitzt. Am Anfang steht ein Kapitel über den Begriff der ¿Stelle¿; Merkmale werden definiert und der Bezug zur Stellenbeschreibung hergestellt. Das folgende Kapitel stellt die Kennzeichen und Funktionen der Stellenbeschreibung vor. Im Anschluss werden ergänzende Modelle erläutert sowie Vor- und Nachteile des Instruments Stellenbeschreibung erörtert. Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstandes zu diesem Thema eingeordnet. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070813, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Geyer, René, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Management und Managementtechniken, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638440073, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wer gibt den Ehrenämtern eigentlich die Befugnisse?

Die Befugnisse für Ehrenämter werden in der Regel von den entsprechenden Organisationen oder Institutionen vergeben, für die das E...

Die Befugnisse für Ehrenämter werden in der Regel von den entsprechenden Organisationen oder Institutionen vergeben, für die das Ehrenamt ausgeübt wird. Dies kann beispielsweise ein Verein, eine gemeinnützige Organisation oder eine staatliche Stelle sein. Die genauen Befugnisse und Zuständigkeiten werden meist in einer Satzung oder einem Vertrag festgelegt.

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Welche Aufgaben und Befugnisse hat der Bundespräsident?

Welche Aufgaben und Befugnisse hat der Bundespräsident?

Sollte das EU-Parlament mehr Befugnisse bekommen?

Es gibt unterschiedliche Meinungen dazu, ob das EU-Parlament mehr Befugnisse bekommen sollte. Einige argumentieren, dass dies die...

Es gibt unterschiedliche Meinungen dazu, ob das EU-Parlament mehr Befugnisse bekommen sollte. Einige argumentieren, dass dies die demokratische Legitimation der EU stärken würde, da die Abgeordneten direkt von den Bürgern gewählt werden. Andere sind der Meinung, dass die nationalen Parlamente weiterhin eine wichtige Rolle spielen sollten, um die Interessen der einzelnen Mitgliedstaaten zu vertreten. Letztendlich ist es eine Frage der Balance zwischen einer stärkeren EU-Integration und der Wahrung nationaler Souveränität.

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Welche Kompetenzen und Befugnisse hat der Bundeskanzler?

Welche Kompetenzen und Befugnisse hat der Bundeskanzler? Der Bundeskanzler ist das politische Oberhaupt der Bundesrepublik Deutsch...

Welche Kompetenzen und Befugnisse hat der Bundeskanzler? Der Bundeskanzler ist das politische Oberhaupt der Bundesrepublik Deutschland und leitet die Regierungsgeschäfte. Er hat das Recht, Minister zu ernennen und zu entlassen sowie die Richtlinien der Politik vorzugeben. Der Bundeskanzler vertritt Deutschland auf internationaler Ebene und ist für die Umsetzung der politischen Agenda verantwortlich. Zudem hat er das Recht, im Falle einer Regierungskrise Neuwahlen auszurufen.

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Schlagwörter: Kompetenzen: Regierung Gesetzgebung Außenpolitik Personal Vorsitz Kabinett Vertrauensfrage Richtlinienkompetenz Bundespräsident Ministerrat.

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Katholische Sozialethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11.09.2001, sowie die von
Madrid und Beslan haben auf der ganzen Welt die Einschätzung terroristischer
Bedrohung geändert. Mit ihnen hat der Terror offenbar eine neue Dimension erreicht,
denn im Gegensatz zu früheren Gewaltakten, geht es nun nicht mehr darum
staatliche Institutionen und Würdenträger zu treffen, im Mittelpunkt steht vielmehr
das Ziel eine möglichst große Anzahl von Menschen in den Tod zu reißen. Die
dadurch neu entstandenen Bedrohungsszenarien stellen dabei die schutzlose
Bevölkerung in den Mittelpunkt. Bis dato noch unübliche Terrorakte wie z.B. das
geplante Abstürzenlassen zuvor entführter Passagierflugzeuge, sowie der Einsatz
von Massenvernichtungswaffen, wie z.B. einer ¿schmutzigen Bombe¿ oder
chemischer bzw. biologischer Kampfstoffe scheinen denkbar. Seitdem beherrscht
mehr denn je, das Thema Sicherheit die politischen Debatten, mit dem Ergebnis,
dass es im Zuge der beschriebenen Ereignisse und in Folge der innenpolitischen
Debatten zur raschen Verabschiedung einer Reihe von Sicherheitsgesetzen kam.
Diese bedeuten eine erhebliche Ausweitung der Aufgaben und Befugnisse von
Polizei und Geheimdienst und in vielen Fällen gleichzeitig eine Einschränkung der
Grundrechte der betroffenen Bürger.
Es hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlicher denn je gezeigt, dass die
individuelle Freiheit und die Sicherheit aller, dass die Staatsaufgabe der
Gewährleistung grundrechtlich geschützter Freiheiten und die Staatsaufgabe der
Sorge und Vorsorge für die Sicherheit des Gemeinwesens in ein
Spannungsverhältnis zueinander treten können (vgl. Denninger 2004, o.S.). Genau
diesem Spannungsfeld widmet sich die vorliegende Arbeit. Unter Bezugnahme
staatstheorethischer Grundlagen soll zuerst das komplexe Verhältnis von Freiheit
und Sicherheit im Allgemeinen betrachtet werden. Im zweiten Teil der Arbeit sollen
dann zentrale Sicherheitsfragen und sicherheitspolitische Entscheidungen unter
ethisch-rechtlichen Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der angesprochenen
Diskussion um Freiheit und Sicherheit dargestellt werden. (Ziegler, Christian)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Katholische Sozialethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11.09.2001, sowie die von Madrid und Beslan haben auf der ganzen Welt die Einschätzung terroristischer Bedrohung geändert. Mit ihnen hat der Terror offenbar eine neue Dimension erreicht, denn im Gegensatz zu früheren Gewaltakten, geht es nun nicht mehr darum staatliche Institutionen und Würdenträger zu treffen, im Mittelpunkt steht vielmehr das Ziel eine möglichst große Anzahl von Menschen in den Tod zu reißen. Die dadurch neu entstandenen Bedrohungsszenarien stellen dabei die schutzlose Bevölkerung in den Mittelpunkt. Bis dato noch unübliche Terrorakte wie z.B. das geplante Abstürzenlassen zuvor entführter Passagierflugzeuge, sowie der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, wie z.B. einer ¿schmutzigen Bombe¿ oder chemischer bzw. biologischer Kampfstoffe scheinen denkbar. Seitdem beherrscht mehr denn je, das Thema Sicherheit die politischen Debatten, mit dem Ergebnis, dass es im Zuge der beschriebenen Ereignisse und in Folge der innenpolitischen Debatten zur raschen Verabschiedung einer Reihe von Sicherheitsgesetzen kam. Diese bedeuten eine erhebliche Ausweitung der Aufgaben und Befugnisse von Polizei und Geheimdienst und in vielen Fällen gleichzeitig eine Einschränkung der Grundrechte der betroffenen Bürger. Es hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlicher denn je gezeigt, dass die individuelle Freiheit und die Sicherheit aller, dass die Staatsaufgabe der Gewährleistung grundrechtlich geschützter Freiheiten und die Staatsaufgabe der Sorge und Vorsorge für die Sicherheit des Gemeinwesens in ein Spannungsverhältnis zueinander treten können (vgl. Denninger 2004, o.S.). Genau diesem Spannungsfeld widmet sich die vorliegende Arbeit. Unter Bezugnahme staatstheorethischer Grundlagen soll zuerst das komplexe Verhältnis von Freiheit und Sicherheit im Allgemeinen betrachtet werden. Im zweiten Teil der Arbeit sollen dann zentrale Sicherheitsfragen und sicherheitspolitische Entscheidungen unter ethisch-rechtlichen Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der angesprochenen Diskussion um Freiheit und Sicherheit dargestellt werden. (Ziegler, Christian)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Katholische Sozialethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11.09.2001, sowie die von Madrid und Beslan haben auf der ganzen Welt die Einschätzung terroristischer Bedrohung geändert. Mit ihnen hat der Terror offenbar eine neue Dimension erreicht, denn im Gegensatz zu früheren Gewaltakten, geht es nun nicht mehr darum staatliche Institutionen und Würdenträger zu treffen, im Mittelpunkt steht vielmehr das Ziel eine möglichst große Anzahl von Menschen in den Tod zu reißen. Die dadurch neu entstandenen Bedrohungsszenarien stellen dabei die schutzlose Bevölkerung in den Mittelpunkt. Bis dato noch unübliche Terrorakte wie z.B. das geplante Abstürzenlassen zuvor entführter Passagierflugzeuge, sowie der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, wie z.B. einer ¿schmutzigen Bombe¿ oder chemischer bzw. biologischer Kampfstoffe scheinen denkbar. Seitdem beherrscht mehr denn je, das Thema Sicherheit die politischen Debatten, mit dem Ergebnis, dass es im Zuge der beschriebenen Ereignisse und in Folge der innenpolitischen Debatten zur raschen Verabschiedung einer Reihe von Sicherheitsgesetzen kam. Diese bedeuten eine erhebliche Ausweitung der Aufgaben und Befugnisse von Polizei und Geheimdienst und in vielen Fällen gleichzeitig eine Einschränkung der Grundrechte der betroffenen Bürger. Es hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlicher denn je gezeigt, dass die individuelle Freiheit und die Sicherheit aller, dass die Staatsaufgabe der Gewährleistung grundrechtlich geschützter Freiheiten und die Staatsaufgabe der Sorge und Vorsorge für die Sicherheit des Gemeinwesens in ein Spannungsverhältnis zueinander treten können (vgl. Denninger 2004, o.S.). Genau diesem Spannungsfeld widmet sich die vorliegende Arbeit. Unter Bezugnahme staatstheorethischer Grundlagen soll zuerst das komplexe Verhältnis von Freiheit und Sicherheit im Allgemeinen betrachtet werden. Im zweiten Teil der Arbeit sollen dann zentrale Sicherheitsfragen und sicherheitspolitische Entscheidungen unter ethisch-rechtlichen Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der angesprochenen Diskussion um Freiheit und Sicherheit dargestellt werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080814, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Ziegler, Christian, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: katholische; Sozialethik, Warengruppe: HC/Geisteswissenschaften allgemein, Fachkategorie: Ethik und Moralphilosophie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640138579, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rechtliche Betreuung ist als Teil des Familienrechts ausgestaltet, welches im Wesentlichen im vierten Buch des BGB geregelt ist. Neben elterlicher Sorge, Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft bildet die Betreuung das vierte familienrechtliche Fürsorgeverhältnis. Zwischen Betreuer und Betreutem besteht ein zivilrechtliches, der Geschäftsführung ohne Auftrag ähnliches, gesetzliches Schuldverhältnis. 
Ebenso wie Eltern, Vormund und Pfleger steht auch dem Betreuer die ihm verliehene Rechtsmacht als fremdnützige Befugnis, als ¿Pflichtrecht¿ zu. Anders als die Eltern, denen das Elternrecht nach Art. 6 Abs.2 S.1 GG als natürliches Recht zusteht, leitet der Betreuer diese Befugnisse aber aus einer staatlichen Verleihung ab. Er handelt somit unter der Aufsicht des Staates. Das Rechts-verhältnis zwischen Betreuer und Betroffenem gehört zwar zum Privatrecht, aber die staatlichen Behörden sind aufgrund der Bestellung von vornherein am Verfahren beteiligt. Die staatliche Aufsicht ist eine hoheitliche Aufgabe, die der Staat so wahrnehmen muss, dass die grundrechtlich garantierten Rechtsgüter des Be-treuten auch dem Betreuer gegenüber effektiv geschützt werden. 
Die Bedeutung der Grundrechte des Betreuten erschöpft sich aber keineswegs auf das Verhältnis zum Betreuer. Dem Betroffe-nen wird ja gerade deswegen ein Betreuer zur Seite gestellt, weil er seine Rechte nicht in ausreichendem Umfang selbst vertreten kann. Der Betreuer ist daher gleichzeitig Sachwalter der Grund-rechte des Betreuten und kraft seines Amtes berufen, diese der staatlichen Gewalt gegenüber geltend zu machen. Es entsteht so ein Dreiecksverhältnis, in dem die wechselseitige Kontrolle des Betreuers durch staatliche Aufsicht und des Handelns der Staats-gewalt durch den Betreuer den Grundrechten des Betreuten zur möglichst effektiven Durchsetzung verhelfen sollen. 
 
II. Frage 
In dieser Diplomarbeit soll die Frage untersucht und letztendlich beantwortet werden, welche Maßnahmen das Vormundschaftsgericht im Rahmen der Aufsichtspflicht ergreifen kann. Des Weiteren soll festgestellt werden, in wie vielen Fällen die untersuchten Vormundschaftsgerichte in dem Untersuchungszeitraum durch Aufsichtsmaßnahmen eingreifen mussten. (Werle, Stephan)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rechtliche Betreuung ist als Teil des Familienrechts ausgestaltet, welches im Wesentlichen im vierten Buch des BGB geregelt ist. Neben elterlicher Sorge, Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft bildet die Betreuung das vierte familienrechtliche Fürsorgeverhältnis. Zwischen Betreuer und Betreutem besteht ein zivilrechtliches, der Geschäftsführung ohne Auftrag ähnliches, gesetzliches Schuldverhältnis. Ebenso wie Eltern, Vormund und Pfleger steht auch dem Betreuer die ihm verliehene Rechtsmacht als fremdnützige Befugnis, als ¿Pflichtrecht¿ zu. Anders als die Eltern, denen das Elternrecht nach Art. 6 Abs.2 S.1 GG als natürliches Recht zusteht, leitet der Betreuer diese Befugnisse aber aus einer staatlichen Verleihung ab. Er handelt somit unter der Aufsicht des Staates. Das Rechts-verhältnis zwischen Betreuer und Betroffenem gehört zwar zum Privatrecht, aber die staatlichen Behörden sind aufgrund der Bestellung von vornherein am Verfahren beteiligt. Die staatliche Aufsicht ist eine hoheitliche Aufgabe, die der Staat so wahrnehmen muss, dass die grundrechtlich garantierten Rechtsgüter des Be-treuten auch dem Betreuer gegenüber effektiv geschützt werden. Die Bedeutung der Grundrechte des Betreuten erschöpft sich aber keineswegs auf das Verhältnis zum Betreuer. Dem Betroffe-nen wird ja gerade deswegen ein Betreuer zur Seite gestellt, weil er seine Rechte nicht in ausreichendem Umfang selbst vertreten kann. Der Betreuer ist daher gleichzeitig Sachwalter der Grund-rechte des Betreuten und kraft seines Amtes berufen, diese der staatlichen Gewalt gegenüber geltend zu machen. Es entsteht so ein Dreiecksverhältnis, in dem die wechselseitige Kontrolle des Betreuers durch staatliche Aufsicht und des Handelns der Staats-gewalt durch den Betreuer den Grundrechten des Betreuten zur möglichst effektiven Durchsetzung verhelfen sollen. II. Frage In dieser Diplomarbeit soll die Frage untersucht und letztendlich beantwortet werden, welche Maßnahmen das Vormundschaftsgericht im Rahmen der Aufsichtspflicht ergreifen kann. Des Weiteren soll festgestellt werden, in wie vielen Fällen die untersuchten Vormundschaftsgerichte in dem Untersuchungszeitraum durch Aufsichtsmaßnahmen eingreifen mussten. (Werle, Stephan)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rechtliche Betreuung ist als Teil des Familienrechts ausgestaltet, welches im Wesentlichen im vierten Buch des BGB geregelt ist. Neben elterlicher Sorge, Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft bildet die Betreuung das vierte familienrechtliche Fürsorgeverhältnis. Zwischen Betreuer und Betreutem besteht ein zivilrechtliches, der Geschäftsführung ohne Auftrag ähnliches, gesetzliches Schuldverhältnis. Ebenso wie Eltern, Vormund und Pfleger steht auch dem Betreuer die ihm verliehene Rechtsmacht als fremdnützige Befugnis, als ¿Pflichtrecht¿ zu. Anders als die Eltern, denen das Elternrecht nach Art. 6 Abs.2 S.1 GG als natürliches Recht zusteht, leitet der Betreuer diese Befugnisse aber aus einer staatlichen Verleihung ab. Er handelt somit unter der Aufsicht des Staates. Das Rechts-verhältnis zwischen Betreuer und Betroffenem gehört zwar zum Privatrecht, aber die staatlichen Behörden sind aufgrund der Bestellung von vornherein am Verfahren beteiligt. Die staatliche Aufsicht ist eine hoheitliche Aufgabe, die der Staat so wahrnehmen muss, dass die grundrechtlich garantierten Rechtsgüter des Be-treuten auch dem Betreuer gegenüber effektiv geschützt werden. Die Bedeutung der Grundrechte des Betreuten erschöpft sich aber keineswegs auf das Verhältnis zum Betreuer. Dem Betroffe-nen wird ja gerade deswegen ein Betreuer zur Seite gestellt, weil er seine Rechte nicht in ausreichendem Umfang selbst vertreten kann. Der Betreuer ist daher gleichzeitig Sachwalter der Grund-rechte des Betreuten und kraft seines Amtes berufen, diese der staatlichen Gewalt gegenüber geltend zu machen. Es entsteht so ein Dreiecksverhältnis, in dem die wechselseitige Kontrolle des Betreuers durch staatliche Aufsicht und des Handelns der Staats-gewalt durch den Betreuer den Grundrechten des Betreuten zur möglichst effektiven Durchsetzung verhelfen sollen. II. Frage In dieser Diplomarbeit soll die Frage untersucht und letztendlich beantwortet werden, welche Maßnahmen das Vormundschaftsgericht im Rahmen der Aufsichtspflicht ergreifen kann. Des Weiteren soll festgestellt werden, in wie vielen Fällen die untersuchten Vormundschaftsgerichte in dem Untersuchungszeitraum durch Aufsichtsmaßnahmen eingreifen mussten. , Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rechtliche Betreuung ist als Teil des Familienrechts ausgestaltet, welches im Wesentlichen im vierten Buch des BGB geregelt ist. Neben elterlicher Sorge, Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft bildet die Betreuung das vierte familienrechtliche Fürsorgeverhältnis. Zwischen Betreuer und Betreutem besteht ein zivilrechtliches, der Geschäftsführung ohne Auftrag ähnliches, gesetzliches Schuldverhältnis. Ebenso wie Eltern, Vormund und Pfleger steht auch dem Betreuer die ihm verliehene Rechtsmacht als fremdnützige Befugnis, als ¿Pflichtrecht¿ zu. Anders als die Eltern, denen das Elternrecht nach Art. 6 Abs.2 S.1 GG als natürliches Recht zusteht, leitet der Betreuer diese Befugnisse aber aus einer staatlichen Verleihung ab. Er handelt somit unter der Aufsicht des Staates. Das Rechts-verhältnis zwischen Betreuer und Betroffenem gehört zwar zum Privatrecht, aber die staatlichen Behörden sind aufgrund der Bestellung von vornherein am Verfahren beteiligt. Die staatliche Aufsicht ist eine hoheitliche Aufgabe, die der Staat so wahrnehmen muss, dass die grundrechtlich garantierten Rechtsgüter des Be-treuten auch dem Betreuer gegenüber effektiv geschützt werden. Die Bedeutung der Grundrechte des Betreuten erschöpft sich aber keineswegs auf das Verhältnis zum Betreuer. Dem Betroffe-nen wird ja gerade deswegen ein Betreuer zur Seite gestellt, weil er seine Rechte nicht in ausreichendem Umfang selbst vertreten kann. Der Betreuer ist daher gleichzeitig Sachwalter der Grund-rechte des Betreuten und kraft seines Amtes berufen, diese der staatlichen Gewalt gegenüber geltend zu machen. Es entsteht so ein Dreiecksverhältnis, in dem die wechselseitige Kontrolle des Betreuers durch staatliche Aufsicht und des Handelns der Staats-gewalt durch den Betreuer den Grundrechten des Betreuten zur möglichst effektiven Durchsetzung verhelfen sollen. II. Frage In dieser Diplomarbeit soll die Frage untersucht und letztendlich beantwortet werden, welche Maßnahmen das Vormundschaftsgericht im Rahmen der Aufsichtspflicht ergreifen kann. Des Weiteren soll festgestellt werden, in wie vielen Fällen die untersuchten Vormundschaftsgerichte in dem Untersuchungszeitraum durch Aufsichtsmaßnahmen eingreifen mussten. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070805, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Werle, Stephan, Auflage: 07004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Privatrecht/BGB, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638728089, Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Welche Befugnisse haben Regierungsbehörden in Bezug auf die Überwachung von Bürgern und wie können diese Befugnisse die Privatsphäre beeinträchtigen?

Regierungsbehörden haben in der Regel das Recht, die Kommunikation von Bürgern zu überwachen, um potenzielle Bedrohungen für die n...

Regierungsbehörden haben in der Regel das Recht, die Kommunikation von Bürgern zu überwachen, um potenzielle Bedrohungen für die nationale Sicherheit zu identifizieren. Diese Befugnisse können die Privatsphäre der Bürger beeinträchtigen, da ihre persönlichen Gespräche und Aktivitäten ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung überwacht werden können. Darüber hinaus können Regierungsbehörden auch Zugang zu persönlichen Daten und Informationen über Bürger erhalten, was zu einer weiteren Beeinträchtigung der Privatsphäre führen kann. Die Ausweitung der Überwachungsbefugnisse kann auch zu einem Missbrauch durch Regierungsbehörden führen, was die Privatsphäre der Bürger gefährdet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Befugnisse hat der Sohn von Christine Lambrecht?

Als Sohn von Christine Lambrecht hat er keine spezifischen Befugnisse. Die Befugnisse und Verantwortlichkeiten eines Individuums h...

Als Sohn von Christine Lambrecht hat er keine spezifischen Befugnisse. Die Befugnisse und Verantwortlichkeiten eines Individuums hängen von seiner eigenen Position und Rolle ab, nicht von der Position oder Rolle seiner Eltern.

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Welche Rechte und Befugnisse hat das Europäische Parlament?

Welche Rechte und Befugnisse hat das Europäische Parlament?

Welche Rechte und Befugnisse hat das Europäische Parlament?

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Schlagwörter: Gesetzgebung Kontrolle Haushalt Mitentscheidung Abstimmung Ausschüsse Anhörungen Resolutionen Petitionen Delegationen

Welche rechtlichen Befugnisse haben Arbeitgeber, um die Privatsphäre ihrer Mitarbeiter zu überwachen, und wie können diese Befugnisse die Arbeitsbeziehung beeinflussen?

Arbeitgeber haben das Recht, die Privatsphäre ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu überwachen, solange dies im Rahmen der geltende...

Arbeitgeber haben das Recht, die Privatsphäre ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu überwachen, solange dies im Rahmen der geltenden Gesetze und Vorschriften geschieht. Dies kann die Überwachung von E-Mails, Telefonanrufen, Internetnutzung und sogar die Installation von Überwachungskameras am Arbeitsplatz umfassen. Diese Befugnisse können das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter beeinträchtigen und zu einem Gefühl der Überwachung und Unsicherheit führen. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber transparent über ihre Überwachungspraktiken kommunizieren und sicherstellen, dass die Privatsphäre der Mitarbeiter respektiert wird, um das Vertrauen und die Arbeitsbeziehung zu erhalten.

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