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Produkte zum Begriff Beschlüsse:

Erkenntnisse Und Beschlüsse Des Verwaltungsgerichtshofes  Gebunden
Erkenntnisse Und Beschlüsse Des Verwaltungsgerichtshofes Gebunden

Ein idealer Zugang zu den finanzrechtlichen Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofes

Preis: 183.85 € | Versand*: 0.00 €
Satzungsdurchbrechende Beschlüsse in GmbH und AG (Pöschke, Moritz)
Satzungsdurchbrechende Beschlüsse in GmbH und AG (Pöschke, Moritz)

Satzungsdurchbrechende Beschlüsse in GmbH und AG , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 202004, Produktform: Leinen, Titel der Reihe: Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht#76#, Autoren: Pöschke, Moritz, Auflage: 20001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Keyword: Handelsregister; Satzungsdurchbrechung; Satzungsverletzung; Satzungsänderung, Fachschema: Aktiengesellschaft - AG~Gesellschaftsrecht~Gesellschaft (des bürgerlichen Rechts) / GmbH~GmbH~Handelsrecht~Unternehmensrecht~Vertragsrecht~Privatrecht~Zivilgesetz~Zivilrecht~Familienrecht~Finanzwirtschaft~Wirtschaftsgesetz~Wirtschaftsrecht~Sachenrecht~Abgabe - Abgabenordnung - AO~Steuergesetz~Steuerrecht - Steuergesetz~Erbrecht, Fachkategorie: Vertragsrecht~Rechtsordnungen: Zivilrecht, Code Civil~Zivilrecht, Privatrecht, allgemein~Familienrecht~Finanzrecht, allgemein~Immobiliarrecht, allgemein~Steuer- und Abgabenrecht~Unerlaubte Handlungen, Deliktrecht, Schmerzensgeld, Schadensersatz~Erbrecht, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Handelsrecht, Text Sprache: ger, Seitenanzahl: XXII, Seitenanzahl: 381, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, Länge: 246, Breite: 161, Höhe: 32, Gewicht: 750, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783161589416, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 109.00 € | Versand*: 0 €
Die Kanones Und Beschlüsse - Gerhard Schneemann  Kartoniert (TB)
Die Kanones Und Beschlüsse - Gerhard Schneemann Kartoniert (TB)

Die Kanones und Beschlüsse - des hochheiligen ökumenischen und allgemeinen vatikanischen Konzils ist ein unveränderter hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1871. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft Reisen und Expeditionen Kochen und Ernährung Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

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Satzungsdurchbrechende Beschlüsse In Gmbh Und Ag - Moritz Pöschke  Leinen
Satzungsdurchbrechende Beschlüsse In Gmbh Und Ag - Moritz Pöschke Leinen

Die Rechtsfigur der Satzungsdurchbrechung ist im deutschen Gesellschaftsrecht seit nahezu 100 Jahren etabliert. Gemeint sind damit im Grundsatz Beschlüsse die für den Einzelfall von den Vorgaben der Satzung abweichen diese für die Zukunft aber unverändert lassen. Das Meinungsbild in Rechtsprechung und Schrifttum ist indes stark zersplittert und in der Praxis herrscht große Rechtsunsicherheit. Moritz Pöschke unternimmt eine systematische Darstellung des Meinungsstands und zeigt die Zusammenhänge zwischen den einzelnen (Teil)Auffassungen sowie bestehende Widersprüchlichkeiten. Auf dieser Grundlage entwickelt er anschließend ein dogmatisch geschlossenes und praktisch handhabbares Konzept satzungsdurchbrechender Beschlüsse. Dabei betrachtet er auch den Sonderfall dass die Satzung eine sog. Öffnungsklausel enthält nach der im Einzelfall durch Gesellschafterbeschluss von den Vorgaben der Satzung abgewichen werden darf. Zahlreiche praktische Beispiele runden die Darstellung ab.

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Was besagen die Karlsbader Beschlüsse?

Die Karlsbader Beschlüsse waren eine Reihe von Maßnahmen, die 1819 von deutschen Staaten ergriffen wurden, um politische Oppositio...

Die Karlsbader Beschlüsse waren eine Reihe von Maßnahmen, die 1819 von deutschen Staaten ergriffen wurden, um politische Opposition und liberale Bewegungen zu unterdrücken. Sie wurden nach einem Treffen von Vertretern der deutschen Staaten in Karlsbad beschlossen. Die Beschlüsse sahen unter anderem die Überwachung von Universitäten, die Zensur von Medien und die Einschränkung der politischen Versammlungsfreiheit vor. Sie waren Teil der Restauration, einer Phase der politischen Reaktion nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Liberalismus Demokratie Freiheit Gleichheit Menschenrechte Verfassung Parlamentarismus Bundesstaat Europa

Kann der Wirtschaftsausschuss Beschlüsse fassen?

Kann der Wirtschaftsausschuss Beschlüsse fassen? Ja, der Wirtschaftsausschuss kann Beschlüsse fassen, die für wirtschaftliche Ange...

Kann der Wirtschaftsausschuss Beschlüsse fassen? Ja, der Wirtschaftsausschuss kann Beschlüsse fassen, die für wirtschaftliche Angelegenheiten relevant sind. Diese Beschlüsse können beispielsweise Empfehlungen für wirtschaftliche Maßnahmen oder Gesetzesänderungen beinhalten. Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses diskutieren und stimmen über verschiedene Themen ab, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Die Beschlüsse des Wirtschaftsausschusses können dann an das Parlament oder die Regierung weitergeleitet werden, um umgesetzt zu werden. Insgesamt spielt der Wirtschaftsausschuss eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der wirtschaftlichen Politik eines Landes.

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Schlagwörter: Ja Nein Abstimmung Mehrheit Entscheidung Stimmen Beschluss Genehmigung Vorschlag Diskussion

Kann der betriebsausschuss Beschlüsse fassen?

Kann der Betriebsausschuss Beschlüsse fassen? Ja, der Betriebsausschuss kann Beschlüsse fassen, die für die Verwaltung und Organis...

Kann der Betriebsausschuss Beschlüsse fassen? Ja, der Betriebsausschuss kann Beschlüsse fassen, die für die Verwaltung und Organisation eines Unternehmens oder einer Organisation relevant sind. Diese Beschlüsse können beispielsweise die Budgetierung, Personalangelegenheiten oder strategische Entscheidungen betreffen. Der Betriebsausschuss setzt sich in der Regel aus Vertretern der Geschäftsführung und der Arbeitnehmer zusammen und tagt regelmäßig, um wichtige Angelegenheiten zu besprechen und zu entscheiden. Die Beschlüsse, die vom Betriebsausschuss gefasst werden, sind bindend und müssen von allen Beteiligten eingehalten werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Zustimmung Abstimmung Mehrheit Einverständnis Zusage Verhandlung Kompromiss Konsens Anhörung

Welche Beschlüsse müssen einstimmig gefasst werden?

Welche Beschlüsse müssen einstimmig gefasst werden? In vielen Organisationen und Gremien müssen wichtige Entscheidungen, die weitr...

Welche Beschlüsse müssen einstimmig gefasst werden? In vielen Organisationen und Gremien müssen wichtige Entscheidungen, die weitreichende Auswirkungen haben, einstimmig getroffen werden. Dies dient dazu, sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit der getroffenen Entscheidung einverstanden sind und diese gemeinsam tragen. Beispiele für Beschlüsse, die einstimmig gefasst werden müssen, sind Änderungen in der Satzung oder in der Geschäftsordnung, die Aufnahme neuer Mitglieder oder die Auflösung der Organisation. Einstimmige Beschlüsse fördern die Zusammenarbeit und das Vertrauen innerhalb der Gruppe und stellen sicher, dass wichtige Entscheidungen mit breiter Zustimmung getroffen werden.

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Schlagwörter: Gesetze Budget Steuern Verteidigung Bildung Infrastruktur Umwelt Arbeitsmarkt Soziales

Schwebend Unwirksame Beschlüsse Privatrechtlicher Verbände. - Thomas Berg  Kartoniert (TB)
Schwebend Unwirksame Beschlüsse Privatrechtlicher Verbände. - Thomas Berg Kartoniert (TB)

Dissertationsschrift

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Die Beschlüsse der Hauptversammlung über die Vorstandsvergütung nach dem ARUG II (AHW 257) (Laws, Ken)
Die Beschlüsse der Hauptversammlung über die Vorstandsvergütung nach dem ARUG II (AHW 257) (Laws, Ken)

Die Beschlüsse der Hauptversammlung über die Vorstandsvergütung nach dem ARUG II (AHW 257) , Die Diskussion um die (Höhe der angemessenen) Vorstandsvergütung erschöpft sich nicht darin, ein medialer Dauerbrenner vor allem unter dem Aspekt der Verteilungsgerechtigkeit zu sein. Unternehmenspolitisch geht es um viel mehr, nämlich darum, durch die „richtigen" monetären Anreize ein risikoangemessenes, vor allem an den Interessen des Unternehmens ausgerichtetes Vorstandshandeln zu fördern. Dies sicherzustellen ist Anspruch/Aufgabe des neuen Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II): In Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben wird den Aktionären börsennotierter Gesellschaften ein Mitspracherecht bei der grundsätzlich dem Aufsichtsrat vorbehaltenen Entscheidung über die Ausgestaltung der Vorstandsvergütung eröffnet - das sog. Say on Pay . Ob bzw. inwieweit das neue Say-on-Pay -Regime das Potential hat, den der Vergütungsproblematik zugrundeliegenden Balanceakt zwischen Leistungsgerechtigkeit und -anreiz auf der Basis von Transparenz und im Einklang mit der jeweiligen Unternehmensausrichtung entscheidend zu beeinflussen, ist Thema der nachfolgenden Untersuchung. Deren Kernanliegen ist es, konkret zu bewerten, ob der gesetzgeberischen Intention entsprechend ein effektives Kontrollinstrumentarium für die Aktionäre geschaffen wurde, das durch seinen (nur) beratenden statt bindenden Charakter nicht nur die dualistische Unternehmensverfassung der deutschen Aktiengesellschaft wahrt, sondern darüber hinaus auch praktische Wirksamkeit erwarten lässt. Zu diesem Zweck werden die Neuregelungen auf der Basis der im Principle-Agent -Modell der monistisch verfassten Gesellschaft fußenden rechtsökonomischen Grundlagen einer aktionärsseitigen Vergütungskontrolle analysiert. Der Analyse voraus geht eine Überprüfung des gewählten Maßstabes nicht nur auf seine Übertragbarkeit auf die dualistisch verfasste deutsche Aktiengesellschaft, sondern auch darauf, inwieweit das klassische Principle-Agent -Modell aktuellen rechtlichen und ökonomischen Entwicklungen noch Rechnung tragen kann oder - um tauglicher Maßstab für die Bewertung der Say-on-Pay -Neuregelung zu sein - einer Modifizierung bedarf. Im Fokus stehen dabei zum einen Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Unternehmensverantwortung mit Blick darauf, ob sie ein neues, eher interessenpluralistisches Formalziel der Aktiengesellschaft erfordern und hierdurch auch schon die Berechtigung eines eher auf die Wahrung der Aktionärsinteressen zielenden Say-on-Pay -Rechts in Frage stellen; zum anderen geht es um die grundlegende Veränderung im Aktionariat hin zu einer Konzentration in den Händen institutioneller Investoren und die damit einhergehende Frage, wie diese im Spannungsfeld zwischen verantwortungsvoll-aktiven Kontrolleuren und indirekt horizontal verflochtenen Quasi-Oligopolisten (sog. common owner ) agieren und Einfluss nehmen (können). , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 202310, Produktform: Leinen, Titel der Reihe: Abhandlungen zum deutschen und europäischen Handels- und Wirtschaftsrecht (AHW)#257#, Autoren: Laws, Ken, Auflage: 23000, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 322, Abbildungen: Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen untersucht dieses Werk die durch das ARUG II eingeführten Aktionärsvoten über die Vorstandsvergütung auf Systemkohärenz mit dem Recht der deutschen Aktienge, Keyword: AHW; ARUG II; Hauptversammlung; Vorstandsvergütung, Fachschema: Gesellschaftsrecht~International (Recht)~Internationales Recht, Fachkategorie: Internationales Recht, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Gesellschaftsrecht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Heymanns Verlag GmbH, Verlag: Heymanns Verlag GmbH, Verlag: Carl Heymanns Verlag, Länge: 215, Breite: 152, Höhe: 24, Gewicht: 582, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Die Beschlüsse Der Hauptversammlung Über Die Vorstandsvergütung Nach Dem Arug Ii (Ahw 257) - Ken Laws  Gebunden
Die Beschlüsse Der Hauptversammlung Über Die Vorstandsvergütung Nach Dem Arug Ii (Ahw 257) - Ken Laws Gebunden

Die Diskussion um die (Höhe der angemessenen) Vorstandsvergütung erschöpft sich nicht darin ein medialer Dauerbrenner vor allem unter dem Aspekt der Verteilungsgerechtigkeit zu sein. Unternehmenspolitisch geht es um viel mehr nämlich darum durch die richtigen monetären Anreize ein risikoangemessenes vor allem an den Interessen des Unternehmens ausgerichtetes Vorstandshandeln zu fördern. Dies sicherzustellen ist Anspruch/Aufgabe des neuen Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II): In Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben wird den Aktionären börsennotierter Gesellschaften ein Mitspracherecht bei der grundsätzlich dem Aufsichtsrat vorbehaltenen Entscheidung über die Ausgestaltung der Vorstandsvergütung eröffnet - das sog. Say on Pay. Ob bzw. inwieweit das neue Say-on-Pay-Regime das Potential hat den der Vergütungsproblematik zugrundeliegenden Balanceakt zwischen Leistungsgerechtigkeit und -anreiz auf der Basis von Transparenz und im Einklang mit der jeweiligen Unternehmensausrichtung entscheidend zu beeinflussen ist Thema der nachfolgenden Untersuchung. Deren Kernanliegen ist es konkret zu bewerten ob der gesetzgeberischen Intention entsprechend ein effektives Kontrollinstrumentarium für die Aktionäre geschaffen wurde das durch seinen (nur) beratenden statt bindenden Charakter nicht nur die dualistische Unternehmensverfassung der deutschen Aktiengesellschaft wahrt sondern darüber hinaus auch praktische Wirksamkeit erwarten lässt. Zu diesem Zweck werden die Neuregelungen auf der Basis der im Principle-Agent-Modell der monistisch verfassten Gesellschaft fußenden rechtsökonomischen Grundlagen einer aktionärsseitigen Vergütungskontrolle analysiert. Der Analyse voraus geht eine Überprüfung des gewählten Maßstabes nicht nur auf seine Übertragbarkeit auf die dualistisch verfasste deutsche Aktiengesellschaft sondern auch darauf inwieweit das klassische Principle-Agent-Modell aktuellen rechtlichen und ökonomischen Entwicklungen noch Rechnung tragen kann oder - um tauglicher Maßstab für die Bewertung der Say-on-Pay-Neuregelung zu sein - einer Modifizierung bedarf. Im Fokus stehen dabei zum einen Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Unternehmensverantwortung mit Blick darauf ob sie ein neues eher interessenpluralistisches Formalziel der Aktiengesellschaft erfordern und hierdurch auch schon die Berechtigung eines eher auf die Wahrung der Aktionärsinteressen zielenden Say-on-Pay-Rechts in Frage stellen; zum anderen geht es um die grundlegende Veränderung im Aktionariat hin zu einer Konzentration in den Händen institutioneller Investoren und die damit einhergehende Frage wie diese im Spannungsfeld zwischen verantwortungsvoll-aktiven Kontrolleuren und indirekt horizontal verflochtenen Quasi-Oligopolisten (sog. common owner) agieren und Einfluss nehmen (können).

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Kremers, Fabian: Legitimation von Mehrheitsklauseln und Wirksamkeit der dadurch gefassten Beschlüsse in Personengesellschaften und deren Besonderheiten in Stimmrechtskonsortien
Kremers, Fabian: Legitimation von Mehrheitsklauseln und Wirksamkeit der dadurch gefassten Beschlüsse in Personengesellschaften und deren Besonderheiten in Stimmrechtskonsortien

Legitimation von Mehrheitsklauseln und Wirksamkeit der dadurch gefassten Beschlüsse in Personengesellschaften und deren Besonderheiten in Stimmrechtskonsortien , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Warum wurden die Karlsbader Beschlüsse erlassen?

Die Karlsbader Beschlüsse wurden im Jahr 1819 von den deutschen Staaten erlassen, um gegen die aufkommenden liberalen und national...

Die Karlsbader Beschlüsse wurden im Jahr 1819 von den deutschen Staaten erlassen, um gegen die aufkommenden liberalen und nationalen Bewegungen vorzugehen. Diese Bewegungen wurden als Bedrohung für die bestehende politische Ordnung und die Macht der Monarchen angesehen. Die Beschlüsse sahen unter anderem Zensur, Überwachung und Repression gegenüber oppositionellen Gruppierungen vor. Sie sollten die Einheit und Stabilität der deutschen Staaten sichern und revolutionäre Bestrebungen unterdrücken. Letztendlich waren die Karlsbader Beschlüsse ein Versuch, die Restauration und die Herrschaft der Monarchen in Deutschland zu festigen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Bäder Medizin Kurgesellschaft Promenade Park Theater Konzert Garten Badeluxus

Welches Organ der GmbH trifft Beschlüsse?

In einer GmbH ist das Organ, das Beschlüsse trifft, die Gesellschafterversammlung. In dieser Versammlung kommen alle Gesellschafte...

In einer GmbH ist das Organ, das Beschlüsse trifft, die Gesellschafterversammlung. In dieser Versammlung kommen alle Gesellschafter zusammen, um wichtige Entscheidungen für das Unternehmen zu treffen. Jeder Gesellschafter hat dabei entsprechend seiner Beteiligung ein Stimmrecht. Die Beschlüsse werden in der Regel mit einfacher Mehrheit gefasst, es sei denn, es sind im Gesellschaftsvertrag andere Regelungen festgelegt. Die Gesellschafterversammlung ist somit das zentrale Organ der GmbH, das die strategischen Entscheidungen für das Unternehmen trifft.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Gesellschafterversammlung Geschäftsführer Gesellschafter Organ Beschluss Satzung Stimmrecht Mehrheit Protokoll Einberufung

Was sind die Beschlüsse des Wiener Kongresses?

Die Beschlüsse des Wiener Kongresses waren eine Reihe von Vereinbarungen, die 1814-1815 in Wien getroffen wurden, um Europa nach d...

Die Beschlüsse des Wiener Kongresses waren eine Reihe von Vereinbarungen, die 1814-1815 in Wien getroffen wurden, um Europa nach den Napoleonischen Kriegen neu zu ordnen. Zu den wichtigsten Beschlüssen gehörten die Wiederherstellung der Monarchien, die Neuordnung der Grenzen und die Schaffung eines Gleichgewichts der Mächte, um zukünftige Konflikte zu verhindern. Außerdem wurden die Unabhängigkeit der Schweiz und Belgiens anerkannt, sowie die Schaffung des Deutschen Bundes und die Neutralität Österreichs festgelegt. Der Kongress legte auch den Grundstein für die spätere Entwicklung des Völkerrechts und die Idee der internationalen Diplomatie.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Bundesstaatlichkeit Selbstbestimmung Territorialintegrität Souveränität Machtverhältnisse Interessenausgleich Kompromissbereitschaft Europaische Integration Multilateralismus

Wie werden die Beschlüsse des Betriebsrats gefasst?

Die Beschlüsse des Betriebsrats werden in der Regel in Betriebsratssitzungen gefasst, die regelmäßig stattfinden. Die Mitglieder d...

Die Beschlüsse des Betriebsrats werden in der Regel in Betriebsratssitzungen gefasst, die regelmäßig stattfinden. Die Mitglieder des Betriebsrats diskutieren dabei über verschiedene Themen und Themen, die die Arbeitnehmer betreffen. Die Beschlüsse werden dann durch Abstimmung getroffen, wobei in der Regel eine einfache Mehrheit erforderlich ist. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen eine qualifizierte Mehrheit oder Einstimmigkeit erforderlich ist, je nachdem, um welche Art von Beschluss es sich handelt. Die Beschlüsse des Betriebsrats sind bindend und müssen von allen Mitgliedern des Betriebsrats eingehalten werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Mehrheit Abstimmung Quorum Stimmen Blockade Kompromiss Konsens Einigung Beschluss

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: gut, Ruhr-Universität Bochum (Evangelisch-theologische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar "Das Widerstandsrecht in der Reformation", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, ob man der Obrigkeit uneingeschränkt zu gehorchen hat oder ihr unter bestimmten Bedingungen den Gehorsam verweigern kann oder es gar Situationen gibt, in denen man sich gegen sie aktiv zur Wehr setzen muss, ist schon für die Reformatoren und ihre Zeitgenossen von elementarer Bedeutung. Jedoch gab es außer dem althergebrachten Recht und einigen philosophischen Lösungsvorschlägen seinerzeit keine Möglichkeit der Orientierung. Daher galt es, Lösungsansätze zu entwickeln, denn ein schlichter Verzicht auf Widerstand würde die Reformation womöglich im Keim ersticken, da Dekrete oder Inhaftierungen konkrete Maßnahmen zur praktischen Umsetzung reformatorischer Ansätze verhindern konnten. 
Es darf aber auch nicht übersehen werden, welche Bedeutung dem Widerstandsrecht bis in die Gegenwart zukommt. Der ¿Kirchenkampf¿ ist sicherlich die prominenteste Phase der neueren Geschichte, in der diese Frage zu bedenken war. Darüber hinaus ist das Thema nach wie vor aktuell: Handelt es sich bei der Verweigerung des Wehrdienstes aus religiösen Motiven nicht letztendlich auch um eine Art des Widerstandes gegen die Obrigkeit? Müssen politische Beschlüsse befolgt werden, nur weil die parlamentarische Mehrheit sie für richtig hält ¿ oder darf man sich aus Gewissensgründen weigern, an ihrer Durchführung mitzuwirken? Als ich diese Arbeit verfasste, wies mich etwa die Diskussion um den Einmarsch nach Afghanistan und die Beteiligung der Bundeswehr auf die Relevanz dieser Fragen. Wie weit reichen die Pflichten der Untertanen gegenüber der Obrigkeit, wie steht es mit den Pflichten gegenüber dem Gewissen oder gar gegenüber Gott? 
Bei Johannes Calvin handelt es sich um den prominentesten Vertreter der zweiten Reformatorengeneration. Der Calvinismus erfreut sich auch heutzutage noch einer weiten Verbreitung. Aus diesem Grunde ist es wichtig, in Debatten um die Widerstandsfrage auch die Lehre des Genfer Reformators einzubringen.
Da das Thema Widerstandsrecht zur Staatsvorstellung gehört und in der Praxis erst dann zur Anwendung kommt, wenn Staat und Herrscher nicht mehr dem in der Theorie gezeichneten Idealbild entsprechen, ist es erforderlich, sich auch mit den dem Widerstandsrecht zugrundeliegenden Staatsrechtsvorstellungen auseinander zu setzen. Diese Arbeit soll daher mit einem Abriss über Calvins Vorstellungen vom Staat beginnen. Ist dem Leser so Calvins Verständnis von Staat und Herrschaft vor Augen, folgt der Hauptteil, der sich mit dem Widerstandsrecht befasst. (Münz, Hendrik)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: gut, Ruhr-Universität Bochum (Evangelisch-theologische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar "Das Widerstandsrecht in der Reformation", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, ob man der Obrigkeit uneingeschränkt zu gehorchen hat oder ihr unter bestimmten Bedingungen den Gehorsam verweigern kann oder es gar Situationen gibt, in denen man sich gegen sie aktiv zur Wehr setzen muss, ist schon für die Reformatoren und ihre Zeitgenossen von elementarer Bedeutung. Jedoch gab es außer dem althergebrachten Recht und einigen philosophischen Lösungsvorschlägen seinerzeit keine Möglichkeit der Orientierung. Daher galt es, Lösungsansätze zu entwickeln, denn ein schlichter Verzicht auf Widerstand würde die Reformation womöglich im Keim ersticken, da Dekrete oder Inhaftierungen konkrete Maßnahmen zur praktischen Umsetzung reformatorischer Ansätze verhindern konnten. Es darf aber auch nicht übersehen werden, welche Bedeutung dem Widerstandsrecht bis in die Gegenwart zukommt. Der ¿Kirchenkampf¿ ist sicherlich die prominenteste Phase der neueren Geschichte, in der diese Frage zu bedenken war. Darüber hinaus ist das Thema nach wie vor aktuell: Handelt es sich bei der Verweigerung des Wehrdienstes aus religiösen Motiven nicht letztendlich auch um eine Art des Widerstandes gegen die Obrigkeit? Müssen politische Beschlüsse befolgt werden, nur weil die parlamentarische Mehrheit sie für richtig hält ¿ oder darf man sich aus Gewissensgründen weigern, an ihrer Durchführung mitzuwirken? Als ich diese Arbeit verfasste, wies mich etwa die Diskussion um den Einmarsch nach Afghanistan und die Beteiligung der Bundeswehr auf die Relevanz dieser Fragen. Wie weit reichen die Pflichten der Untertanen gegenüber der Obrigkeit, wie steht es mit den Pflichten gegenüber dem Gewissen oder gar gegenüber Gott? Bei Johannes Calvin handelt es sich um den prominentesten Vertreter der zweiten Reformatorengeneration. Der Calvinismus erfreut sich auch heutzutage noch einer weiten Verbreitung. Aus diesem Grunde ist es wichtig, in Debatten um die Widerstandsfrage auch die Lehre des Genfer Reformators einzubringen. Da das Thema Widerstandsrecht zur Staatsvorstellung gehört und in der Praxis erst dann zur Anwendung kommt, wenn Staat und Herrscher nicht mehr dem in der Theorie gezeichneten Idealbild entsprechen, ist es erforderlich, sich auch mit den dem Widerstandsrecht zugrundeliegenden Staatsrechtsvorstellungen auseinander zu setzen. Diese Arbeit soll daher mit einem Abriss über Calvins Vorstellungen vom Staat beginnen. Ist dem Leser so Calvins Verständnis von Staat und Herrschaft vor Augen, folgt der Hauptteil, der sich mit dem Widerstandsrecht befasst. (Münz, Hendrik)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: gut, Ruhr-Universität Bochum (Evangelisch-theologische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar "Das Widerstandsrecht in der Reformation", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, ob man der Obrigkeit uneingeschränkt zu gehorchen hat oder ihr unter bestimmten Bedingungen den Gehorsam verweigern kann oder es gar Situationen gibt, in denen man sich gegen sie aktiv zur Wehr setzen muss, ist schon für die Reformatoren und ihre Zeitgenossen von elementarer Bedeutung. Jedoch gab es außer dem althergebrachten Recht und einigen philosophischen Lösungsvorschlägen seinerzeit keine Möglichkeit der Orientierung. Daher galt es, Lösungsansätze zu entwickeln, denn ein schlichter Verzicht auf Widerstand würde die Reformation womöglich im Keim ersticken, da Dekrete oder Inhaftierungen konkrete Maßnahmen zur praktischen Umsetzung reformatorischer Ansätze verhindern konnten. Es darf aber auch nicht übersehen werden, welche Bedeutung dem Widerstandsrecht bis in die Gegenwart zukommt. Der ¿Kirchenkampf¿ ist sicherlich die prominenteste Phase der neueren Geschichte, in der diese Frage zu bedenken war. Darüber hinaus ist das Thema nach wie vor aktuell: Handelt es sich bei der Verweigerung des Wehrdienstes aus religiösen Motiven nicht letztendlich auch um eine Art des Widerstandes gegen die Obrigkeit? Müssen politische Beschlüsse befolgt werden, nur weil die parlamentarische Mehrheit sie für richtig hält ¿ oder darf man sich aus Gewissensgründen weigern, an ihrer Durchführung mitzuwirken? Als ich diese Arbeit verfasste, wies mich etwa die Diskussion um den Einmarsch nach Afghanistan und die Beteiligung der Bundeswehr auf die Relevanz dieser Fragen. Wie weit reichen die Pflichten der Untertanen gegenüber der Obrigkeit, wie steht es mit den Pflichten gegenüber dem Gewissen oder gar gegenüber Gott? Bei Johannes Calvin handelt es sich um den prominentesten Vertreter der zweiten Reformatorengeneration. Der Calvinismus erfreut sich auch heutzutage noch einer weiten Verbreitung. Aus diesem Grunde ist es wichtig, in Debatten um die Widerstandsfrage auch die Lehre des Genfer Reformators einzubringen. Da das Thema Widerstandsrecht zur Staatsvorstellung gehört und in der Praxis erst dann zur Anwendung kommt, wenn Staat und Herrscher nicht mehr dem in der Theorie gezeichneten Idealbild entsprechen, ist es erforderlich, sich auch mit den dem Widerstandsrecht zugrundeliegenden Staatsrechtsvorstellungen auseinander zu setzen. Diese Arbeit soll daher mit einem Abriss über Calvins Vorstellungen vom Staat beginnen. Ist dem Leser so Calvins Verständnis von Staat und Herrschaft vor Augen, folgt der Hauptteil, der sich mit dem Widerstandsrecht befasst. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080831, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Münz, Hendrik, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Berücksichtigung; Herrschaftsverständnisses; Hauptseminar; Reformation; Widerstandsrecht, Warengruppe: HC/Religion/Theologie/Christentum, Fachkategorie: Geschichte der Religion, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638237109, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Sind die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz richtig?

Die Frage, ob die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz richtig waren, ist subjektiv und kann unterschiedlich beurteilt werden. Die K...

Die Frage, ob die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz richtig waren, ist subjektiv und kann unterschiedlich beurteilt werden. Die Konferenz legte die Grundlagen für die Nachkriegsordnung in Europa und Asien fest, einschließlich der Aufteilung Deutschlands und der Entnazifizierung. Einige sehen die Beschlüsse als notwendige Maßnahmen zur Wiederherstellung des Friedens, während andere argumentieren, dass sie zu neuen Konflikten und Spannungen geführt haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was waren die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz?

Die Potsdamer Konferenz fand im Juli und August 1945 statt und war eine Zusammenkunft der Alliierten (USA, Großbritannien und UdSS...

Die Potsdamer Konferenz fand im Juli und August 1945 statt und war eine Zusammenkunft der Alliierten (USA, Großbritannien und UdSSR) nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die wichtigsten Beschlüsse waren die Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen, die Entmilitarisierung und Demokratisierung Deutschlands sowie die Bestrafung von Kriegsverbrechern. Zudem wurde die Teilung Berlins in Ost und West beschlossen.

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Was sind die Beschlüsse des Wiener Kongresses?

Der Wiener Kongress fand von 1814 bis 1815 statt und hatte das Ziel, nach den Napoleonischen Kriegen eine neue politische Ordnung...

Der Wiener Kongress fand von 1814 bis 1815 statt und hatte das Ziel, nach den Napoleonischen Kriegen eine neue politische Ordnung in Europa zu schaffen. Die wichtigsten Beschlüsse waren die Wiederherstellung der Monarchie in den meisten Ländern, die Aufteilung Europas in Einflusszonen der Großmächte und die Schaffung eines Systems der internationalen Diplomatie zur Lösung von Konflikten. Zudem wurden einige territoriale Veränderungen vorgenommen, wie die Bildung des Königreichs der Niederlande und die Aufteilung Polens.

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Was tun wenn Hausverwaltung Beschlüsse nicht umsetzt?

Wenn die Hausverwaltung Beschlüsse nicht umsetzt, sollten die Eigentümer oder Mieter sich zunächst an die Verwaltung wenden und hö...

Wenn die Hausverwaltung Beschlüsse nicht umsetzt, sollten die Eigentümer oder Mieter sich zunächst an die Verwaltung wenden und höflich nachfragen, warum die Beschlüsse nicht umgesetzt wurden. Falls es keine zufriedenstellende Antwort gibt, können die Betroffenen eine Eigentümerversammlung einberufen, um das Problem zu diskutieren und gegebenenfalls neue Beschlüsse zu fassen. In schwerwiegenden Fällen kann auch ein Anwalt hinzugezogen werden, um rechtliche Schritte einzuleiten. Es ist wichtig, dass die Kommunikation offen und respektvoll bleibt, um eine Lösung zu finden.

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Schlagwörter: Rechtsanwalt Eigentümerversammlung Durchsetzung Anfechtung Interessenvertretung Klage Verantwortlichkeit Konflikt Schlichtung Handlungsfähigkeit

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